Die ersten Gebäude (Gebäude A, G, E) wurden 1961–1962 von AEG erbaut und teilweise für Produktion und Verwaltung genutzt. In den 1970er-Jahren wurden die Gebäude B und C errichtet und Gebäude A um einen Eingangsbereich und ein Vordach erweitert. Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre wurde Gebäude A teilweise abgerissen und durch Gebäude D ergänzt. Anfang der 2000er-Jahre wurde die Fläche in Gebäude A von einer ehemaligen Maschinenwerkstatt in Bürofläche umgebaut. Das Herzstück der Liegenschaft ist heute Gebäude B, in dessen Erdgeschoss einst die Produktion der Lichtleisten stattfand. Die Halle lässt sich flexibel für Logistik- oder Produktionszwecke nutzen. Auf der zur Industriestraße gewandten Seite befinden sich im ersten und zweiten Obergeschoss Büroflächen.
Die Gebäude A und D grenzen an der Südseite an Gebäude B. Das Erdgeschoss von Gebäude D dient als Lager, das über drei Überladebrücken und ein ebenerdiges Tor erschlossen ist. Im ersten Obergeschoss befinden sich die Kantine und weitere Büroflächen. Gebäude A, das ursprünglich für den Werkzeugbau genutzt wurde, wurde saniert und enthält nun zusätzliche Büroflächen, die derzeit an die Bundesagentur für Arbeit vermietet sind. Gebäude C befindet sich auf der Nordseite von Gebäude B. Im südlichen Teil des Gebäudes liegt das Fertigwarenlager, im nördlichen Teil die Versandabteilung. Das Lager verfügt über eine Zufahrtsrampe und vier Sektionaltore, die direkt von Lkw angefahren werden können. Die Gebäude E und F enthalten weitere Lagerflächen, eine Werkstatt und Technikräume.
Das Werk verfügt über zwei Zufahrtsmöglichkeiten, von denen eine derzeit nicht genutzt wird. Insgesamt stehen vor dem Gebäude ca. 310 Parkplätze zur Verfügung.
Springe liegt rund 26 km südwestlich von Hannover und ist Teil der Region Hannover und des Logistik- und Industriestandorts Hannover-Braunschweig, einem der führenden Wirtschaftsstandorte Norddeutschlands. Die Immobilie befindet sich in einer Ecklage im etablierten Industriegebiet „Philipp-Reis-Straße". Die Nähe zur Bundesstraße B217 sorgt für eine gute Anbindung an die Autobahnen A2 und A7 sowie an regionale Klein- und Mittelstädte wie Hannover, Hameln, Hildesheim und Braunschweig.
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